Fotokrüfen, Foto-CRU-fen, Fotokruefen

Erschienen im Holozän. Frühzeitliche Künstlerinnen-Triade aus der rheinischen Tiefebene, heute Köln. Neben Wandmalereien, Höhlengesängen, magischen Zaubertränken (Caipirinha magicus), heidnischen Orgien und theaterähnlichen Aufführungen vor Publikum erregt diese Trias besondere Aufmerksamkeit durch die spektakuläre Entdeckung der Fotokrüfie. Wie sie in vorgeschichtlicher Zeit schon an diese hochmoderne digitale Technik kam, ist bis dato ein wissenschaftliches Mysterium.

In Verbindung mit dem Musikkünstler Swi®l bringen die Fotokrüfen Farben zum Klingen und durch die dialogische Interaktion zwischen Bild, Ton und reziproker Transzendenz kreieren sie eine völlig neue, nie dagewesene interkulturelle Konzeption der Welt. Die Fotokrüfen begründeten ein prähistorisch als auch neuzeitlich sehr bedeutsames Werk, das bis heute eine ungeheuer positive Rezeptionsgeschichte erlebt. Neben dem berühmten Farbfoto-Projekt (2009 n. Chr.) inklusive Kalender (1. Auflage bereits vergriffen) ist kürzlich auch die Foto-Reihe "GESCHMACKSACHEN" (2010 n. Chr.) entdeckt worden; dazu wird in Kürze auch ein passendes Rezeptheft der ganz anderen Art erwartet.

Die Fotokrüfen orientieren sich am julianischen Kalender, arbeiten stets im monatlichen Rhythmus (duodecimales Prinzip) und verarbeiten ihre alltäglichen Eindrücke entlang gesetzter Themen.